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Sitzung Kreisfußballausschuss Darmstadt : MO, 19.03.2012 um 18.30 Uhr Ort noch offen
Freitag, den 30. März 2012 18:00 Uhr Kreisfußballtag bei der SG Eiche Darmstadt
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Aktualisiert: 18.02.2012
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News:
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Einsatz von Spielern oberer in unteren Mannschaften (§ 26b Nr. 2 SpO)
Immer wieder werden Fragen hinsichtlich des Einsatzes von Spielern einer ersten Mannschaft in den Teams einer zweiten oder dritten Mannschaft gestellt. § 26b Nr. 2 der Spielordnung des Hessischen Fußball-Verbandes sowie die Ausführungsbestimmungen hierzu sind in diesem Fall einschlägig.
Danach dürfen von Spielern, die im letzten Meisterschaftsspiel der höheren Mannschaft eingesetzt wurden, nicht mehr als zwei Spieler in unteren Mannschaften mitwirken.
Daraus folgt weiter, dass nur in einem Stufenverfahren ein Spieler von einer 1. Mannschaft in einem 2., 3. oder 4. Team eingesetzt werden darf. Es handelt sich auch stets nur um jeweils zwei Spieler, die an diesem Verfahren teilnehmen dürfen.
Beispiel: Spieler, die zuletzt in einem Meisterschaftsspiel der 1. Mannschaft eingesetzt waren und danach in der 3. Mannschaft spielen sollen, müssen vorher in der 2. Mannschaft gespielt haben.
Spieler, die zuletzt in einem Meisterschaftsspiel der 1. Mannschaft eingesetzt waren und danach in einer 4. Mannschaft spielen sollen, müssen zuvor in der 2. und 3. Mannschaft gespielt haben.
Nach den Ausführungbestimmungen ist der aktive Einsatz des Spielers in der jeweiligen Mannschaft erforderlich; er muss sich also "nach unten durchspielen". Nur die Benennung des Spielers auf dem Spielbericht, ohne das der Spieler aktiv eingesetzt worden wäre (die Dauer des Einsatzes ist nicht festgelegt), würde den nächsten Einsatz in der nächsten unteren Mannschaft nicht rechtfertigen, wäre damit satzungswidrig und würde im zweifelsfall zum Spiel- bzw. Punktverlust führen.
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Reportage über Werner Ahl und Rainer Frohnert
bitte weiterlesen...
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FC Ober-Ramstadt scheitert im Viertelfinale gegen VfR Fehleim bei Ü35 Hessische Futsalmeisterschaft in Grünberg Leider war auch in diesem Jahr nach dem Viertelfinale Schluss für den Vertreter des Kreises Darmstadt. In den Gruppenspielen gab es ein 1: 1 gegen einen sehr defensiv stehenden SV 1920 Heubach, dem folgte wiederum nur 1 : 1 gegen TSV Ihringshausen, hier musste der FCO fast mit dem Schlußpfiff den Ausgleich hinnehmen. Danach gab es noch zwei Siege 1:0 gegen 1. FC 1913 Mittelbuchen sowie einen 3 : 0 Sieg gegen CRD Espanol Gießen. Im Viertelfinale musste man sich am Ende mir 2 : 3 gegen den VfR Fehlheim geschlagen geben. Hessenmeister wurde am Ende die SKV Mörfelden. - Bilder von der Veranstaltung findet Ihr in der Bildgalerie
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Jürgen Best weiter an der Spitze
Mit großer Mehrheit wählten die Delegierten der Kreisvereine auf dem diesjährigen Kreisjugendtag Jürgen Best abermals zu ihrem Kreisjugendwart. Erste Glückwünsche zur Wiederwahl nahm Jürgen Best vom Regionalbeauftragten Gerhard Fuoss sowie von Kreisfußballwart Michael Sobota entgegen. „ Es freut mich, dass mir die Delegierten erneut das Vertrauen ausgesprochen haben. Der Kreisjugendausschuss wird wie bisher alles daran setzen, diese Fußballbasis zu rechtfertigen. An dieser Stelle möchte ich mich bei allen für die geleistete Arbeit herzlich bedanken und freue mich auf weiterhin gute Zusammenarbeit“, so Jürgen Best. Hierbei kann sich der Kreisjugendwart auf ein gut funktionierendes Team verlassen. Im künftigen Kreisfußballausschuss werden mit Ihm, Rolf Bauer ( stellvertretener Kreisjugendwart ), Sarah Distelmann ( Mädchenreferentin ) Stefan Munz ( Referent für Schulsport ), Heinz Werner Krautwurst ( Jugendbildungsbeauftragter ), Heinz Bickelhaupt ( Klassenleiter G – Junioren ) Volker Best ( Klassenleiter C und B – Junioren ) und Horst Wisnewski ( Klassenleiter der D – Junioren mitwirken.
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Bildbeschreibung: Hinten links: Stefan Munz, Sarah Distelmann, Horst Wisnewski, Heinz Werner Krautwurst - Vorne links : Volker Best, Jürgen Best, Heinz Bickelhaupt, Rolf Bauer
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Relegationstermin 2011 /2012 hinterlegt - siehe Button Relegationstermine
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Kreisfußballtag 2012 findet am 30. März 2012 statt
Der alle vier Jahre stattfindende Kreisfußballtag wirft seine Schatten voraus. Es ist der Tag, an dem der Kreisfußballausschuss Rechenschaft ablegt über seine Tätigkeit der vergangenen vier Jahre. Gleichzeitig haben die Vereine die Möglichkeit, auf Satzungen und Ordnungen des Verbandes Einfluss dergestalt zu nehmen, als mit Anträgen bestimmte Änderungen herbeigeführt werden können. Zu dem wird an diesem Tag der Kreisfußballausschuss mit Ausnahme von Schiedsrichterobmann und Jugendwart neu gewählt.
Alle Vereine sind in der Pflicht, mit der Entsendung von Delegierten die demokratische Willensbildung im Hessischen Fußball Verband von der Basis ausgehend zu fördern und zu befördern. Anders ausgedrückt: mit ihrer Präsenz bekunden die Vereine zum einen ihr Interesse an der Arbeit des KFA, zum anderen hat jeder Verein die Möglichkeit, mit seinen Stimmen die Neuwahl zu beeinflussen und Satzung und Ordnungen zu ändern.
Deshalb appelliert der KFA an die Vereine, vollzählig zu erscheinen. Hinzu kommt, das die Vereine zu dem an der Teilnahme verpflichtet sind.
Tagesordnung als PDF-Dokument zum heruntergeladen
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Klassenleitung Frauen-Kreisoberligen ab der nächsten Saison in Darmstadt
Im Rahmen der Regionallsitzung am 5. Dezember in Lengfeld haben sich die fünf Kreisfußballwarte der Region Darmstadt darauf verständigt, die Klassenleitung der beiden Frauen-Kreisoberligen ab der Saison 2012/13 auf den Kreis Darmstadt übergehen zu lassen. Bislang war hierfür der Kreis Groß-Gerau in Person von Norbert Eckert zuständig, seine Vertretung oblag Sarah Distelmann aus Darmstadt, die bereits für die Pokalrunde zuständig ist.
Die Kreise Darmstadt und Groß-Gerau haben bislang auch für die anderen Kreise die Betreuung des Spielbetriebs übernommen, so dass für die Vereine die Ansprechpartner gleich bleiben.
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Wechsel der Klassenleitung in der Kreisoberliga Darmstadt/Groß-Gerau
Vereinbarungsgemäß wird die Klassenleitung der Kreisoberliga Darmstadt/Groß-Gerau zur Saison 2012/2013 an den Fußballwart des Kreises Groß-Gerau Robert Neubauer übergehen. Diese Agreement haben die Fußballwarte aus Darmstadt und Groß-Gerau im Jahre 2008 vereinbart. Der Wechsel der Klassenleitung steht zeitlich im Zusammenhang mit den alle vier Jahre stattfindenden Fußballtagen. So wird Robert Neubauer ab dem Sommer 2012 bis in das Jahr 2016 die Liga führen. Wie der name der Liga bereits zum Ausdruck bringt, setzt sich die Kreisoberliga aus Vereinen der Fußballkreise Darmstadt und Groß-Gerau zusammen.
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Die Winterpause 2011/12 hat begonnen - eine Zwischenbilanz
Der Spielbetrieb ruht, bis auf wenige Ausnahmen, seit Sonntag 17 Uhr auf den südhessischen Fußballplätzen. Die Winterpause hat begonnen. Jetzt haben Vereine und Mannschaften gute zwei Monate Zeit, sich zu regenerieren, um Ende Februar (im Kreis Darmstadt erst Mitte März) sich in den Endspurt zu begeben.
Wie steht es nun um die sportliche Situation unserer Vereine im Kreis Darmstadt?
Das Flaggschiff SV Darmstadt 98 spielt in der 3. Liga eine überraschend gute Rolle, auch wenn das letzte Heimspiel des Jahres gegen den VfR Aalen verloren ging. Die Lilien sind in der Liga angekommen und für jeden Gegner eine Hürde, die erst einmal genommen werden muss.
Unsere beiden Hessenligisten FCA Darmstadt und Rot-Weiß Darmstadt merken einmal mehr, dass die oberste hessische Amateurliga durchaus hohe Ansprüche stellt. Nach dem Heimerfolg im letzten Spiel gegen die Rot-Weißen aus der Heimstättensiedlung gibt es wieder etwas Licht am Ende des Tunnels für die abstiegsbedrohten Arheilger. Beide sollten nach der Winterpause in der Lage sein, den Ligaverbleib möglichst bald perfekt zu machen. Unabhängig davon könnte sich auch bei der Anzahl der direkten Absteiger noch etwas nach unten korrigieren, weil die Einführung von fünf Regionalligen einerseits und der Weggang von Viktoria Aschaffenburg andererseits sich niederschlagen wird.
In der Landesliga Süd ist die Griesheimer Viktoria als Tabellenführer in die Weihnachtsferien gegangen. Wichtig war der Heimsieg im letzten Spiel gegen den direkten Verfolger Kickers Obertshausen. Jetzt haben die Griesheimer fünf Zähler Vorsprung. Leider haben die "kleinen Lilien" und der FC Alsbach es versäumt, bessere Platzierungen einzunehmen. Andererseits darf man nicht meckern: Der SV 98 II steht auf Rang zwei, Alsbach nimmt Tabellenplatz acht ein. Respekt!
In der Gruppenliga sieht es derzeit danach aus, als wenn kein Verein aus dem Kreis Darmstadt für die Meisterschaft oder Aufstiegsrelegation in Frage käme. Germania Pfungstadt hat leider in der Schlussphase der Vorrunde an Boden verloren. Der FSV Schneppenhausen spielt in diesem Jahr ein solide Runde und hat mit dem Abstieg nichts zu tun. Aufsteiger TSG Messel schlägt sich bislang wacker. 25 Punkte belegen dies eindrucksvoll. Leider sieht viel danach aus, als wenn der langjährige Gruppenligist SKG Ober-Beerbach den Gang in die Kreisoberliga wird antreten müssen. Noch ist aber nichts entschieden und wir wünschen der SKG für den Abstiegskampf ein erfolgreiches Gelingen.
In der Kreisoberliga machen sich Germania Eberstadt, DJK/SSG Darmstadt und Spvgg Seeheim-Jugenheim berechtigte Hoffnungen auf die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation. Ob Tabellenführer Dersim Rüsselsheim noch abgefangen werden kann, wird sich schnell nach dem Ende der Winterpause herausstellen. Ein Sorgenkind ist ohne Zweifel der SV Erzhausen. Zuletzt musste die Partie gegen Hellas Rüsselsheim kampflos abgegeben werden. Es ist wünschenswert, dass die verbliebenen Funktionäre das "SVWE-Schiff" wieder auf Kurs bringen. Trotz aller Schwierigkeiten ist dem SV Traisa zuzutrauen, dass nach der Winterpause die entscheidenden Zähler eingefahren wedren, um die Abstiegsrelegation zu vermeiden.
In den Kreisligen A-D tut sich ebenfalls einiges. Besonders A-Ligist SG Modau macht nicht nur wegen des neuen Kunstrasenfeldes auf sich aufmerksam. Die Mannschaft steht als bislang ungeschlagener (!) Tabellenführer auf Rang eins, fünf Punkte dahinter lauert der FC Ober-Ramstadt. Die Abstiegsfrage in der A-Liga ist ebenfalls noch lange nicht geklärt.
In der B-Liga hat sich ein Dreikampf um die Meisterschaft zwischen Aufsteiger SV St. Stephan II, Viktoria Griesheim II und Italia Weiterstadt entwickelt. Auch in der Abstiegsfrage (es steigt nur eine Mannschaft ab) ist noch alles offen.
Bislang musste noch keine zweite Mannschaft aus dem Spielbetrieb genommen werden. Der Fußballausschuss hofft, dass dies so bleibt. Ebenso wünschenswert ist, dass die Unsportlichkeiten auf und neben dem Sportplatz, gegen Schiedsrichter, Gegen- und Mitspieler, nicht weiter ausufern. Die Situation diesbezüglich ist nicht dramatisch (das zeigt auch die moderate Zahl der Bestrafungen und Sportgerichtsurteile). Dennoch gilt es immer wieder, sich selbst und andere in die Disziplin zu nehmen.
Denn unser Fußballsport auf der Ebene der Amateure ist und bleibt die schönste Nebensache der Welt. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Michael Sobota -Kreisfußballwart-
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Kreisliga B Darmstadt: nur 1 Absteiger
Bekanntermaßen hat der Verbandsspielausschuss in Grünberg u.a. das Spielsystem des Fußballkreises Darmstadt verabschiedet. In der Kreisliga B war man im Sommert von der Teilnahme von 16 Mannschaften ausgegangen. Wenige Tage vor dem Beginn der Meisterschaftsrunde zog B-Ligist Bursa Spor Darmstadt seine Mannschaften zurück. Zu diesem Zeitpunkt war das Spielsystem mit zwei festgelegten Absteigern bereits verabschiedet.
Grundsätlich ist es nicht üblich, dass der Verbandsspielausschuss auf derartige Konstellationen im Nachhinein reagiert. Dennoch hat Verbandsfußballwart Armin Keller nun ein Einsehen gehabt und wird sich dafür einsetzen, dass die Zahl der direkten Absteiger auf einen reduziert wird. Vorbehaltlich der Zustimmung des Verbandsspielausschusses, die aber als sicher gilt, wird es hier dann zur Korrektur kommen.
Damit wird es dann bei derzeit 15 Mannschaften in der Kreisliga B Darmstadt effektiv nur einen direkten Absteiger in der Saison 2011/12 geben. Die zuständigen Vertreter im Kreisfußballausschuss begrüßen diese Entwicklung.
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Trauer um Ernst Valter †
Der SV 1911 Traisa trauert um Ernst Valter. Unser Ehrenmitglied ist am Donnerstag (1.) im Alter von 84 Jahren überraschend verstorben. Der Sportverein verliert mit Ernst Valter nicht nur einen tadellosen Sportsmann, sondern auch sein langjährigstes Mitglied. 1937 dem Sportverein beigetreten, wäre Ernst Valter im kommenden Jahr für 75-jährige Vereinstreue geehrt worden. 1997 war er zum Ehrenmitglied ernannt worden.
Ernst Valter war ein echter Traaser, fing als Kind an Fußball zu spielen und reifte schon bald zu einem der herausragenden Spieler in der Geschichte des SV Traisa heran. 1950 folgte der Linksfuß gegen den Willen des Vaters dem Ruf des benachbarten SV Darmstadt 98, kehrte sieben Jahre später, im Jahr der Hochzeit mit seiner Helga, zu seinem SV Traisa zurück. Zunächst als Spieler, später als Spielertrainer der Aktiven, Akteur und Trainer der Alten Herren sowie als Jugendtrainer war er stets am Ball. Als Stellvertretender Vorsitzender nahm er von 1972 bis 1974 und von 1987 bis 1989 die Geschicke des Vereins mit in die Hand. Für seine Verdienste wurden Ernst Valter 1968 der Ehrenbrief und 1986 die bronzene Ehrennadel des Hessischen Fußball-Verbands verliehen.
Darüber hinaus hat sich Ernst Valter als bei der Gemeinde (erst Traisa, später Mühltal) angestellter Platzwart um den Traisaer Waldsportplatz verdient gemacht. 30 Jahre lang pflegte er bis zu seiner Pensionierung die schmucke Anlage und kümmerte sich auch um das Sportheim, in dem er mit seiner Frau und den beiden Kindern lebte.
Seine Verbundenheit mit dem Verein und seine sportliche Aktivität hat sich „Erne“, wie er von seinen Fußball-Kumpels genannt wurde, bis kurz vor seinem Tode bewahrt. Sei es als Unterstützer bei den Heim- und teilweise auch bei den Auswärtsspielen unserer Ersten Mannschaft oder als Freizeitspieler an der Tischtennisplatte.
Der SV 1911 Traisa wird Ernst Valter ein ehrendes Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt seiner Familie.
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Bildunterschrift: Ein Leben für den Verein: Ernst Valter (Zweiter von rechts) wird 1977 von Heinz Wagner die Goldene Vereinsnadel für 40-jährige Mitgliedschaft überreicht. Links im Bild Klaus Valter, rechts Gustav Spieß, in der Bildmitte sitzend Robert Stenzel.
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Kreisoberliga Darmstadt/Groß-Gerau: Spiel-Neuansetzung Das Meisterschaftsspiel in der Kreisoberliga Darmstadt-Groß-Gerau zwischen Germania Eberstadt und Hellas Rüsselsheim, welches 3:2 für die Eberstädter endete, wird neu angesetzt. Grund hierfür ist ein möglicherweise spielentscheidender Fehler des Schiedsrichters gewesen, der die unsportliche Täuschung durch einen Hellas -Spieler bei der Strafstoßausführung nicht mit der Wiederholung des Strafstoßes ahndete (der Ball war verwandelt worden). Vielmehr entschied der Referee´auf Torabstoß, was falsch war. Hellas war die Möglichkeit genommen, das Ergebnis auszugleichen. Der Schiedsrichter berichtet in seinem Spielbericht über den Fehler, was dem Sportgericht die Entscheidung leicht gemacht hat. Respekt vor dem Unparteiischen, der seinen Fehler offen eingestanden hatte.
Das Spiel ist jetzt für Sonntag, den 4. März 2011 um 14.30 Uhr neu angesetzt. Eine Woche später wird die Punktrunde fortgesetzt.
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Fehlende Schiedsrichter in der Kreisliga D Bedauerlich, dass nun bereits in der zweiten Saison in Folge vereinzelt Meisterschaftsspiel der Kreisliga D nicht mit Schiedsrichtern besetzt werden können. Leider stehen nicht genügend Unparteiische zur Verfügung, welche die Kriterien zur Leitung von Meisterschaftsspielen erfüllen. Der Schiedsrichterausschuss in Darmstadt hat sich in Abstimmung mit den benachbarten Kreisen (so KSO Sebastian Schaab) auf die einheitliche Regelung verständigt, nur an Schiedsrichter mit absolvierter Leistungsprüfung und Regeltest Spielaufträge zu verteilen. Da nicht wenige Schiedsrichter diese Kriterien "erfüllen", können mittlerweile nicht mehr alle Paarungen besetzt werden.
Hinsichtlich der Austragung bzw. Absage der Spiele, soweit kein Schiedsrichter eingeteilt werden kann, gilt die Regelung entsprechend unserer Satzung: grundsätzlich haben sich beide Vereine darum zu Bemühen, das Spiel auszutragen. Sofern ein neutraler, geprüfter Schiedsrichter sich auf dem Sportgelände befindet und bereit ist, die Spielleitung zu übernehmen, sind die Mannschaften verpflichtet, das Spiel auszutragen. Steht kein neutraler Referee´ zur Verfügung, können sich die Vereine auf eine andere Person verständigen. Kommt es hierbei zu keiner Einigung, muss die Partie neu angesetzt werden.
Michael Sobota -Kreisfußballwart-
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Der elektronische Spielbericht kommt Der Verbandsvorstand hat im Rahmen seiner Sitzung am 29. Oktober 2011 einmütig beschlossen, ab der Saison 2011/12 den elektronischen Spielbericht verbindlich einzuführen. Im Fußballkreis Darmstadt wird der Probebetrieb ab dem Ende der Winterpause eingeführt.
Nähere Informationen werden mündlich im Rahmen der Vereinsvertretertagung im Januar 2012 mitgeteilt.
Vorab gibt es einige Präsentationen des Verbandes zur Funktion des Spielberichts und den technischen Voraussetzungen zur Kenntnis, die hier abgerufen werden können.
HFV Präsentation
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Die Wechselperiode II steht vor der Tür
Seit dem letzten Verbandsstag im Jahr 2008 besteht für Amateurspieler die Möglichkeit, zwischen dem 1.1. und 31.1. eines jeden Jahres den Verein zu wechseln. Dies wird als Wechselperiode II bezeichnet. Das Verfahren für einen Vereinswechsel ist in § 120 der Spielordnung des Hessischen Fußball-Verbandes (HFV) geregelt. Unter anderem ist in Buchstabe d) festgelegt, dass der abgebende Verein seine Zustimmung oder Nicht-Zustimmung auf dem bisherigen Spielerpass erklärt.
Im Unterschied zur Wechselperiode I (geht vom 1.7. bis 31.8.) ist bei einem Wechsel des Spielers zwischen dem 1.1. und 31.1. die Zustimmung des abgebenden Vereins zwingend! Gemäß dem Buchstaben h) des § 120 wird die Spielberechtigung für Pflichtspiele ab Eingang des Antrags für Pflichtspiele frühestens zum 1.1. erteilt. Stimmt der abgebende Verein dem Vereinswechsel nicht zu, kann die Spielerlaubnis für Pflichtspiele erst zum 1.11. des folgenden Spieljahres erteilt werden. Ab dem Tag des Eingangs der vollständigen Vereinswechselunterlagen bei der Verbandsgeschäftsstelle (Einzelheiten bezgl. der Unterlagen s.a. § 120 Nr. 1 Buchstabe a)) ist der Spieler für Freundschaftsspiele seines neuen Vereins spielberechtigt. Für Vertragsspieler gelten die Regelungen der §§ 128 und 129 der Spielordnung des HFV.
Zusammenfassung: Die Wechselperiode II beinhaltet den Zeitraum von 1.1. bis 31.1. eines jeden Jahres. Die Zustimmung des abgebenden Vereins ist unbedingt erforderlich. Folgende Unterlagen benötigt der Verband: - Antrag auf Spielerlaubnis mit dem dafür vorgesehenen Formular, - Spielerpass mit dem Vermerk des abgebenden Vereins über Zustimmung/Nicht-Zustimmung, - Nachweis über die erfolgte Abmeldung (Eintragung auf dem Spielerpass (letztes Pflichtspiel ausgetragen) oder Einschreibe-Beleg der Abmeldung.
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Infoblatt für die Spiele beim SV Kiefer Darmstadt SV Kiefer Darmstadt - Was für die Vereine zu beachten ist. Eine Justizvollszugsanstalt ist zwar kein Gulag, doch handelt es sich hier in der Tat um einen Sicherheitsbereich, für den es klare Regelungen gibt. Für die Vereine der Kreisliga D gibt es nachfolgend ein Merkpapier, in dem die entscheidenden Hinweise, Erläuterungen und Erklärungen gemacht sind, um ein reibungsloses Spiel zu gewährleisten. Bitte nehmen Sie das Papier zur Kenntnis.
zum downloaden
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Thema Pflichtspielsperre Wichtig....,Wichtig.......,
Wie wird ein Spieler nach der Strafordnung gesperrt?
Nach § 7 Nr.2 StO wird eine Spielsperre für Spieler die an einer Meisterschaftsrunde teilnehmen, nicht mehr nach Zeit (Monaten/ Wochen) ausgesprochen, sondern nach Pflichtspielen. Zur An- rechnung kommen hierbei nur vollständig ausgetragene und gewertete Pflichtspiele (Meisterschafts.- und Pokal) in welcher der Spieler bei seinem Vergehen mitgewirkt hat. Bei einem Spielausfall oder auch Spielabbruch findet keine Anrechnung statt. In der Zeit seiner Sperre darf der Spieler auch in keinem anderem Pflichtspiel seines Vereins eingesetzt werden. Die Anrechnung der Pflicht- spielsperre erfolgt wenn es die Umstände ergeben somit Saison übergreifend auch für das Spieljahr 2010/11. In Freundschafts.- und Turnierspielen kann der gesperrte Spieler aber grundsätzlich weiterhin eingesetzt werden. Nur bei schwerwiegenden Vergehen des Spielers kann das Sportgericht die Sperre gemäß § 7 Nr.3 StO auch auf Freundschaftsspiele ausweiten.
Die Spielsperre überwacht der zuständige Klassenleter. Er verwahrt die Pässe bis zum Ablauf der Spielsperre. Sollte der Spieler während der Sperre den Verein wechseln, muss sich der abgebende Verein wie bisher mit dem Klassenleiter in Verbindung setzen.
Sportgericht der Kreisligen Darmstadt Vorsitzender Richard Feick
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